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Pressestimmen

zum Weltcup im Rollstuhlfechten Malchow 2008

Beim Weltcup der Rollstuhlfechter am Wochenende in Malchow hat Daniela Rossek aus Waren eine vorzeitige Qualifikation für die Paralympics im Sommer in Peking verpasst.

Nordkurier schreibt:
 

Rossek verpasst in Malchow erstbesten Zug nach Peking
 
Weltcup Gegen die Asiaten bleiben die deutschen Fechter chancenlos. Indes haben sich die Malchower Organisatoren einen Siegerpokal verdient.

Von Christina Wandel

Malchow. Für einen Moment schien am vergangenen Sonnabend der Weltcup im Rollstuhlfechten in der Malchower Clara-Zetkin-Halle unterbrochen. Mit Entsetzen verfolgten Sportkollegen und Zuschauer den 15. und finalen Treffer, den die Chinesin Zheng Chun Hua mit dem Florett ihrer Gegnerin Daniela Rossek versetzte. Damit schickte die Weltranglisten-Vierte die Warenerin vom TuS Makkabi Rostock bereits nach der ersten Direktentscheidung aus dem Rennen.

„Ein Sieg gegen die Chinesin hätte an ein Wunder gegrenzt“, sagte Daniela Rossek, die in dieser Begegnung lediglich fünf Treffer für sich verbuchen konnte. Ihr schlechtes Abschneiden in den Vorrunden – drei von vier Gefechten verlor sie – hatte ihr das Duell gegen die starke Asiatin beschert. „Ich war zwar hochmotiviert“, resümierte die 31-Jährige, „habe aber zuweilen unsauber gefochten.“ Zudem haderte sie wie bereits am Vortag mit ihren Nerven. „Die hohen Erwartungen haben mich nervös gemacht“, sagte sie. Damit verpasste die Warenerin die vorzeitige Qualifikation für die Paralympics in Peking.

Generell zeigten sich die Chinesen in Malchow wettkampfstark und besetzten in den Disziplinen Florett, Degen und Säbel vordere Plätze. „Die Asiaten haben einfach bessere Trainingsbedingungen“, schätzt Zarife Imeri ein. Die 23-Jährige deutsche Fechterin, die beim SV 1845 Esslingen trainiert, scheiterte am Sonnabend mit dem Florett in der zweiten K.-o.-Runde. Ihre Kollegin Simone Briese-Baetke vom TuS Makkabi Rostock schied im Florett-Achtelfinale aus. Auch am gestrigen und letzten Wettkampftag erfüllte sich der Wunsch der Fecht-Damen nach einem Podestplatz nicht. In der Degen-Mannschaft erreichten Rossek, Imeri und Briese-Baetke Platz vier. Den Sieg nahmen die Fechterinnen aus Hongkong nach Hause. Mit dem Säbel dominierte die Herrenmannschaft aus Frankreich vor Hongkong und der Ukraine.

Zarife Imeri nahm ihr Abschneiden beim ersten deutschen Weltcup gelassen. Ihr sei die Begegnung mit den Sportkollegen mindestens so wichtig wie der Wettkampf selbst, sagte sie.

Die Halle am Clara-Zetkin-Ring war denn auch für drei Tage auch ein Ort internationaler Begegnungen. An zwölf Wettkampfstationen fochten 113 Sportler aus 21 Nationen miteinander. Schnellen Gefechten folgten schnelle Wechsel der Gegner auf der Planche. Rund 200 Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. „Wir sind sehr zufrieden und trauen uns einen weiteren Weltcup zu“, resümierte Monika Knauer, Geschäftsführerin des Landesverbandes für Behinderten- und Rehabilitationssport.

zum Artikel: http://www.nordkurier.de/index.php?objekt=nk.homepage&id=321610



mVregio Landesdienst mv/mür schreibt:

Daniela Rossek verpasst vorzeitige Qualifikation

20.01.2008: Malchow/MVregio Beim Weltcup der Rollstuhlfechter am Wochenende in Malchow hat Daniela Rossek aus Waren eine vorzeitige Qualifikation für die Paralympics im Sommer in Peking verpasst.

Die Lokalmatadorin und Mitfavoritin kam bei zwei Einzelstarts nicht unter die ersten Zehn, einmal war der Degen defekt. Als bisher Neunte der Weltrangliste habe sie aber noch eine Chance, sich für Peking zu qualifizieren, erklärte der Landesverband für Behinderten- und Rehabilitationssport. In Malchow gingen bis Sonntagmittag sechs Einzeltitel an Sportler aus China. Jeweils ein Sieger kam aus Thailand, Frankreich und der Ukraine, teilten die Veranstalter mit.

Am weitesten nach vorn schaffte es die 41-jährige Simone Briese-Baetke, die mit dem Degen in der Kategorie B den zweiten Platz belegte. Briese-Baetke ficht allerdings erst seit wenigen Monaten und gehört noch nicht zu den Führenden in der Weltrangliste. Rossek und Briese-Baetke fechten beim Rostocker TUS Makkabi.

Die Veranstalter äußerten sich zufrieden über die Stimmung und der Zuschauerresonanz in der Kleinstadt. "Es kamen rund 1000 Besucher, wir hatten immer gut gefüllte Ränge bei den Finals", sagte ein Sprecher. Deshalb soll es 2010 wieder einen Weltcup der Rollstuhlfechter in Malchow geben. 2009 soll in Deutschland ein Weltcup in Esslingen bei Stuttgart stattfinden.

Die letzten Entscheidungen unter anderem in der Mannschaft sollten bis Sonntagabend fallen. Das Budget für die Organisation einer solchen Veranstaltung bezifferte der Verband auf rund 110 000 Euro. Bis Sonntag kreuzten 113 Behindertensportler aus 21 Ländern an der Seenplatte die Klingen, es war eine Premiere.

zum Artikel: http://www.mvregio.de/nachrichten_region/85973.html

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